Posts

Tjaden tappt (564)

Bild
Wissen, wann es zu spät ist. Foto: Wikipedia Die schmerzliche Gestalt eines bezahlten Christen Man kann diese Christen einfach nicht verstehen. Nach der Hinrichtung eines Unschuldigen geben sie dem Tod dieses Mannes eine neue Bedeutung für ihr eigenes Leben, das nun angeblich ewig dauert.  Der erste Abschnitt dieses zweigeteilten Lebens ist demnach nicht immer erfreulich, dafür aber kurz, der zweite Abschnitt endlos und auch noch sehr erfreulich.  "It´s too late, when we die", dagegen kann man verstehen und daraus einen tollen Song machen. Denn wer steht nicht gelegentlich seiner eigenen Zukunft im Wege, weil er mit der Vergangenheit hadert, statt in der Gegenwart zu sagen, was er denkt? Bis wir gelernt haben, dass alle nur so gut hören wie sie zuhören.  "Der Tod ist die schmerzliche Gestalt einer neuen Geburt", soll gestern einer dieser Christen, der dafür auch noch bezahlt wird, in Burgdorf gesagt haben.  Man kann diesen Satz drehen und wenden wie man will, Sinn m

Druck-Bar

Bild
Kreisblatt als Flugblatt Der ultimative Einkaufswagen-Test Hier ausdrucken  

Denk-Bar

Bild
Tjaden tappt Kein einziges 0 : 6 im spanischen Bücherregal Hier klicken

Überblick-Bar

Bild
Er hat den Überblick.  Polizeibericht Schillerslage: Zigarettenautomat gestohlen Hier lesen Mit dem Bauch gesprochen Doch die Puppen hören nicht zu Notiert für Burgdorf Bei Youtube Hilfe für Bands Notiert für Lehrte Auf der Suche Hinter dem runden Leder herjagen Notiert für Isernhagen Missbrauchsskandal Bürgermeister wüsste von nichts, wenn...? Notiert für Burgwedel Ausstellung Alte Schulzeiten Notiert für Sehnde Mitwerfen Darts macht Spaß Notiert für Uetze

Notiert für Burgdorf

Bild
Die wilde Hilde arbeitet auch mit 82 noch als Eheberaterin. Foto: www.joergjara.de Die Puppen tanzen nicht nach seiner Pfeife Burgdorf. Jörg Jará kennt als Berater und Coach die Menschen, was er in seinem Beruf unter dem Namen Hans Jörg Pütz mitbekommt, setzt er auf der Bühne als Comedy-Bauchredner um. Seine Puppen tanzen keinesfalls nach seiner Pfeife, der alte Herr Jensen flirtet sogar mit jungen Damen im Publikum. Im StadtHaus macht er das am 20. Februar, sobald die Vogeldame Olga ihren Schnabel hält. Dann kann es schon viel später als 20 Uhr sein.  Kinder als Häuslebauer Burgdorf. Das Frauen- und Mütterzentrum startet den nächsten Wettbewerb: Dieses Mal geht es um das originellste Lebkuchen-Häuschen. Sobald das Häuschen fertig ist, ein Foto machen und per mail abschicken. Einsendeschluss ist am 18. Dezember.  Anregungen für Radtouren   Burgdorf. Mit dem Rad durch die Natur: In der vom Stadtmarketing-Verein herausgegebenen Broschüre "Burgdorfer ErlebnisRadTouren" gibt es

Notiert für Uetze

Bild
Darts macht Spaß Uetze. Die Darts-Sparte des Schützenvereins sucht nicht nur für die Liga neue Spielerinnen und Spieler. Weitere Informationen: Spartenleiter Matthias Josephowicz, Telefon 0172/43 28 631. Blut kann Leben retten Hänigsen. Das Deutsche Rote Kreuz bittet am 23. November zur Blutspende in das Schützenheim. Angezapft wird von 16 bis 19.30 Uhr. Der Weihnachtsmann kommt Hänigsen. Der Weihnachtsmann verteilt am 28. November ab 16 Uhr vor dem Haus am Pappaul Tüten mit kleinen Überraschungen an die Kinder.   Führungen durch Friedwald Uetze. Wann finden Führungen durch den FriedWald statt? Diese Frage wird auf www.friedwald.de beantwortet. Anklick-Bar Veranstaltungen, Termine, Fotos, Beiträge

Notiert für Burgwedel

Bild
Vor 50 Jahren gefürchtet.  Missbrauchsskandal: Bürgermeister wüsste von nichts, wenn...? Großburgwedel. Ein ehemaliges Heimkind, das im Alter von elf Jahren in der Pestalozzi-Stiftung sexuell missbraucht worden ist, hat angeblich mit einem Brief die Burgwedeler Stadtverwaltung aufgeschreckt: Der Pastor-Badenhop-Weg soll noch in diesem Jahr umbenannt werden. Damit endet die skandalöse Würdigung von Hans-Georg Badenhop, der die Stiftung von 1960 bis 1984 geleitet hat.  Berichtet der "Marktspiegel" in seiner Ausgabe vom 14. November 2020 und zitiert Bürgermeister Axel Düker so: "Wenn uns der Brief des Opfers nicht erreicht hätte, wüssten wir von nichts."  "Ich habe mir manchmal vorgenommen, nicht weiter zu leben", sagt Michael B. Er hat die Jahre 1978 bis 1982 in einem Heim der Burgwedeler Pestalozzistiftung verbracht. Immer in Angst, erzählt der 43-Jährige. Denn: "Der Heimleiter war fast zwei Meter groß und hatte Hände wie Schaufeln." Hände für Prü